Die tägliche E-Mail-Zusammenfassung zeigte Nutzern Bereiche, für die sie
keine Berechtigung haben. Zwei unabhängige Ursachen:
- Das Backend prüfte weiterhin die Altgruppe PM_Belege. Die Umbenennung
zu PM_Buchhaltung (ca1d371) war nur im Frontend angekommen, weshalb
der Digest "Manuell bearbeiten" und "In Agrarmonitor" anbot, während
die Oberfläche beide Bereiche sperrte.
- Der Cron-Versand wertet die Gruppen aus user_settings aus. Diese Spalte
wurde nur beim Aufruf der Benutzereinstellungen gefüllt; entzogene
Berechtigungen erreichten den Digest daher unter Umständen nie.
Behoben durch Angleichen des Gruppen-Mappings und den neuen
UserIdentitySyncService, der E-Mail, Benutzername und Gruppen bei jedem
authentifizierten Request aus dem Token spiegelt – ohne den Request zu
blockieren und ohne DB-Zugriff, solange sich das Token nicht ändert. Die
doppelte Identitätspflege im UserSettingsService entfällt.
WebDAV wird nicht eingesetzt und ist entfernt; Export-Ziele bieten nur
noch FTP. Damit verschwindet das ESM-Paket webdav, an dem zwei
Jest-Suites bereits beim Parsen scheiterten.
Veraltete Tests instand gesetzt: email.controller und settings.controller
mockten weniger Abhängigkeiten, als die Klassen inzwischen haben;
postprocessing.service.spec beschrieb noch das alte Regelmodell mit
Einzelfeldern statt FilterJson und ist gegen die heutige Filter-Engine
neu geschrieben (AND/OR, verschachtelte Gruppen, Fehlerprotokollierung).
Enthält außerdem den Arbeitsstand der E-Rechnungs-Mandantenzuordnung, da
sich beide Änderungen dieselben Dateien teilen (SettingsPage, package.json).
98 Tests in 12 Suites grün, Backend- und Frontend-Build sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Warteschlange liegt nicht mehr im Speicher, sondern in der neuen Tabelle
webhook_queue (Entity WebhookQueueItem, documentId als Primärschlüssel). So
überstehen ausstehende IDs einen Neustart und werden nach dem Boot
weiterverarbeitet.
- Neue Entity + Migration (CreateWebhookQueue); in data-source.ts/Barrel
registriert. Dev: synchronize legt die Tabelle an; Prod: migrationsRun.
- enqueue nutzt INSERT IGNORE (atomar, race-sicher) -> Dedup über den PK.
- processQueue holt FIFO (createdAt ASC), entfernt die Zeile vor der
Verarbeitung, arbeitet sequenziell (isProcessing-Guard).
- getStatus/queueSize lesen die DB-Anzahl. Controller awaitet enqueue.
- Unit-Test mit simuliertem FIFO-Repo: Dedup, Remove-on-start, Re-Enqueue,
No-Parallel (deterministisch).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
NODE_ENV=production deaktiviert synchronize (zerstörerischer ADD/DROP-COLUMN-
Churn auf MariaDB, der die 8126-Byte-Zeilengröße sprengte) und aktiviert
migrationsRun. Neue data-source.ts als einzige Konfigquelle (Laufzeit + CLI),
Migrations-Workflow (generate/run/revert) inkl. dotenv ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>